01.02.2012 Die Sängervereinigung „Eintracht-Frohsinn“ feiert in diesem Jahr
ihren 150. Geburtstag / Jubiläumsfeier im Juni / Jesse weiterhin 1. Vorsitzender
von Gerhard Marx
Villmar-Aumenau. Vom 22. bis 24. Juni 2012 feiert die Sängervereinigung „Eintracht-Frohsinn ihr 150jähriges Jubiläum ind der „Eichelberghalle“. Der neu gewählte Vorstand wird sich vorwiegend mit den Vorbereitungen für diese Veranstaltung beschäftigen.
Bei den Wahlen wurde Hans-Albert Jesse einstimmig zum 1. Vorsitzenden wiedergewählt. Bei der Wahl des 2. Vorsitzenden kam es zu einer im Verein noch nie dagewesenen Kampfsabstimmung. Der bisherige 2. Vorsitzende wurde dabei mit 17 Simmen in seinem Amt bestätigt. Der Gegekandidat Manfred Bellesem erhielt 12 Stimmen. Thorsten Stahl bleibt mit einer Gegenstimme und einer Enthaltung weiterhin 1. Kassierer. Bernd Schoenfelder wurde
einstimme zum 2.Kassierer wiedergewählt. Der 1. Vorsitzende Hans-Albert Jesse dankte dem bisherigen 1. Schriftführer Gerhard Marx für seine fast 30jährige Vorstandsarbeit. Trotz intensiver Wahlvorschläge ist es nicht gelungen einen neuen Schriftführer zu finden. Auch für den überraschend zurück getretenen 2. Schriftführer Jens Kaufmann stellte sich niemand zur Wahl. Wilfried Hainz wurde, wie bisher, Stimmführer des 1. Tenor; im 2. Tenor bleibt weiterhin Emanuel Jesse Stimmführer. Neue Stimmführer im 1. und 2. Bass sind Manfred Wagner und Edgar Schröder, der gemeinsam mit Josef Kummer seit vielen Jahren als Notenwart aktiv ist.
Sänger des Jahres wurde Emanuel Jesse, der keine Chorprobe versäumt hatte. Der 1.Vorsitzende bedankte sich auch bei allen Sängern, Ehefrauen und fördernden Mitgliedern für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Geschäftsjahr. Dank auch an den Chorleiter Christoph Hilfrich, der auch im letzten Jahr ein Garant für erfolgreiche Auftritte war.
Der Vorsitzende Hans-Albert Jesse berichtete rückblickend auf die Veranstaltungen des Vereins, besonders über die Teilnahme an Chorwettbewerben, den Ausflug und die Konzerte. Besonders erwähnte er auch das Konzert mit der Folkloregruppe „Arishi“aus Georgien im Juni des vergangenen Jahres in Aumenau.
Bei der Sängervereinigung wurde unter dem Punkt verschiedenes darüber diskutiert, wie sich der Chor künftig personell weiter entwickeln kann. Es wurde vorgeschlagen teilweise neue Literatur zu singen. Das wird bei der Sängervereinigung wie auch bei vielen anderen Chören
Noch lange ein Thema bleiben.
Hans Albert Jesse informierte noch über die für dieses Jahr feststehenden Termine
und blendete die lebhafte Versammlung.